Vorstandsitzung am 26. November
Die Vorstandsmitglieder trafen sich zum Informationsaustausch zu folgenden Themen:
Gespräche mit der Bildungsministerin
Es wurden noch keine befriedigenden Ergebnisse erzielt. Wir bleiben bei der Forderung nach einem Teilautomatismus bei den Lohnerhöhungen, Transparenz in Form von Lohntabellen und eine höhere Altersentlastung.
Pensionskassa
Auch hier ist Wachsamkeit gefragt, denn es besteht eine direkte Abhängigkeit von der wirtschaftlichen Situation. Hier findet ihr Infos zum aktuellen Deckungsgrad, der Anlagestrategie und der Performance des Stiftungsvermögens sowie auch weitere Infos zur Stiftung Personalvorsorge Liechtenstein.
LILE 21
Es gibt noch viele offene Fragen. Wir warten auf Informationen zu benötigten Ausbildungen und passenden Lehrmitteln. Weiters ist es uns wichtig, dass an der Oberschule das Klassenlehrerprinzip aufrecht erhalten bleibt.
Ansehen der Lehrpersonen intern / extern
Zu unserem Ansehen können wir durch Eigenwerbung auch selbst beitragen. Projekte, Unternehmungen, ... sollen öffentlich gemacht werden.
Belastung
Die Situation ist bereits in den Primarschulen schwierig. Die Klassen werden immer grösser und es gibt dort keine Schulsozialarbeit. An den Oberschulen werden die Probleme "geerbt".
Auch verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler brauchen zusätzliche Unterstützung. Vier EGU-Lektionen reichen oft nicht aus. SiR-Status für Schülerinnen und Schüler mit Störungen in der emotionalen und sozialen Entwicklung (auch mit durchschnittlichen IQ) oder Klassenassistenzen könnten die Belastung der Fach- und Klassenlehrpersonen um einiges reduzieren.
Schulsozialarbeit und ein gutes Netzwerk zu allen weiteren Fachpersonen bringen ebenfalls Entlastung. Wenn wir Inklusion wollen, brauchen wir die Fachleute möglichst nahe an oder in der Schule (Ergotherapeuten, Logopäden, ...).